Eigenthal – Finsterwald
Vom Osten in den Westen
Technische Angaben
Datum
4. September 2021
Wetter
Diese Etappe durften wir an einem wunderbaren Spätsommerwochenende machen. Am morgen war es zuerst sehr kühl bei 10°C, tagsüber dann angenehm warm mit 20-25°C.
Route
Eigenthal – Trochenmatt – Risetenegg – Risetenloch – Ober Ängelgraben – Finsterwald
Zeiten
Eigenthal ab 08.00, Finsterwald an 13.00, 5:00 Gesamtdauer. Abmarsch direkt ab unserem Wohnwagenstellplatz auf dem Parkplatz Lindenstübli in Eigenthal. Ab Finsterwald mit dem Postauto bis Entlebuch, mit dem Zug bis Malters und mit dem Postauto zurück nach Eigenthal (Talboden)
Distanz
14.5 km, Aufstieg 640 m, Abstieg 560 m
Unterkunft
Übernachtung in unserem Wohnwagen «Bürsti» auf einem öffentlichen Parkplatz, wunderbar gelegen direkt am Bach Rümlig. Einen schöneren Stellplatz hätten wir kaum finden können.
Verpflegung
Aus dem Rucksack. Auf der Alp Trockenmatt sind wir eingekehrt und haben uns Shorley, Rivella und Kuchen gegönnt. Diese Alpgenossenschaft ist sehr empfehlenswert für eine Rast. Abends haben wir in der Pizzeria Da Marcello in Kriens gegessen. Das Restaurant befindet sich inmitten einer modernen Genossenschaftswohnanlage, in der man offensichtlich eine gewisse politische Haltung haben muss, um eine Wohnung zu bekommen. Die Pizzeria ist aber sehr empfehlenswert!
Besonderes
Eigenthal hat sich als Ausgangspunkt für die Etappe 8, die wir in zwei Teiletappen absolviert haben, bewährt. In Finsterwald mussten wir leider 1.5 Stunden um die Ohren schlagen, weil der Busfahrplan eine Mittagspause einlegt. Nach der Wanderung sind wir mit dem Auto von Eigenthal nach Luzern gefahren und haben uns ein erfrischendes Bad im Vierwaldstättersee und eine angenehm warme Dusche im Strandbad Lido gegönnt. Auf der Etappe 8 haben wir die Trampelpfade etwas vermisst – oft sind wir auf Fahrsträsschen gewandert, was die Kinderwanderseele nicht immer zu beglücken vermochte.
Etappenbericht Grossmüeti und Grosspapa
5. August 1981






























