Etappe 10

Flühli – Wiggen

Vom Osten in den Westen

Technische Angaben

Datum
27. Mai 2023

Wetter
Die erste Etappe dieser Saison bei herrlichem Wanderwetter. Mit 20°C war es äusserst angenehm. Wie schon letztes Jahr in Flühli!

Route
Flühli – Schwändi – Egghütten – Hilferenpass – Mueshütten – Torbach – Hilferenhüttli – Wittenmoos – Wiggen

Zeiten
Flühli ab 12.10, Wiggen an 16.15, 4:05 Gesamtdauer. Mit dem Auto von Stein nach Entlebuch, wo wir übernachtet haben. Mit dem Auto nach Schüpfheim, weiter mit dem Postauto nach Flühli. Zurück mit dem Bus nach Eschholzmatt und von dort mit dem Zug zurück nach Schüpfheim.

Distanz
12.2 km, Aufstieg 484 m, Abstieg 579 m

Unterkunft
Wir haben uns in der Woche vor Pfingsten um einen Stellplatz auf einem Camping bemüht. Alles war ausgebucht, unsere Bemühungen umsonst. Anneliese kennt aus dem CAS-Kurs eine Freundin, die ursprünglich aus dem Entlebuch stammt. Sie hat bei ihr angefragt. Kurzerhand hatten wir einen Stellplatz bei einer Freundin von ihr. Der Platz dort war allerdings abschüssig und unser langer Wohnwagen liess sich nur schwer ausrichten. Eine Nachbarin mit Mitleid bot uns ihren Parkplatz an. Da durften wir für zwei Nächte stehen.

Verpflegung
Aus dem Rucksack. In der Badi Schüpfheim schlürften wir ein Glacé. Nach einem erfrischenden Bad und warmer Dusche assen wir in der Pizzeria Cavallino in Schüpfheim gut und zweckmässig. Den Abend liessen wir – nachdem die Kinder im Bett waren – mit einem Gläschen Wein draussen ausklingen.

Besonderes
Exakt ein Jahr, nachdem wir unsere Etappe in Flühli aufgehört hatten, nahmen wir den Faden wieder auf und wanderten von Flühli nach Wiggen. Nicht nur das Datum war identisch, auch das Wetter. Die Etappe fing attraktiv an. Nach dem Hilferenpass mussten wir allerdings die ganze Zeit auf einer asphaltierten Strasse die Höhenmeter wieder runtergehen. Die Kilometer wurden ganz schön lange. Erfreut sind wir über die einmalige Gastfreundschaft der Entlebucher. Sie ist ein gutes Beispiel für uns und die Kinder. Davon muss man sich eine Scheibe abschneiden. Da wir nicht auf einem Camping standen, mussten wir eine Gelegenheit finden, um zu duschen. Die Badi in Schüpfheim bot sich an. Das Wasser war erfrischend kalt mit 19 °C. Dafür war die darauffolgende Dusche umso schöner!

Etappenbericht Grossmüeti und Grosspapa
7. August 1981

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